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Es ist leichter, ...

Dass wir auch unsere Verantwortung als soziale Kraft in der Stadt ernst nehmen, belegen wir mit zahlreichen Projekten wie SISA „Sicher abfahren – sauber ankommen“ oder „Gemeinsam schaffen wir das“. Mit ihnen eröffnen wir jenen eine berufliche Perspektive, denen der Einstieg in den Arbeitsmarkt aus verschiedenen Gründen schwerfällt. 2016 profitierten davon insgesamt 45 junge Frauen und Männer.

Berlin_braucht_dich

SISA führen wir gemeinsam mit dem SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin und weiteren Partnern durch. Jugendliche können sich so in unserem Unternehmen in verschiedenen Berufsfeldern ausprobieren und bei Eignung und Neigung den Führerschein machen. Wir qualifizieren sie so für sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse, etwa in der Straßenreinigung, bei der Müllabfuhr oder als Berufskraftfahrerin oder -kraftfahrer. 2016 nahmen wir 30 Jugendliche in das Projekt auf.

15 jungen Frauen und Männern mit Lernschwierigkeiten greifen wir daneben im Projekt „Gemeinsam schaffen wir das“ beim Start ins Berufsleben unter die Arme. Sie lernen bei uns in einem einjährigen Praktikum das Berufs- und Arbeitsleben kennen und sammeln praktische Fertigkeiten und Erfahrungen. Von den 15 jungen Menschen, die wir im Durchlauf 2015 betreuten, konnten wir im vergangenen Jahr neun befristete Arbeitsverträge anbieten.

 

Arbeit: Schlüssel zur Integration

Beide Projekte richten sich auch an Jugendliche mit Migrationshintergrund. Für sie engagieren wir uns daneben bei „Berlin braucht dich“, einer Initiative des Beruflichen Qualifizierungsnetzwerks für Migrantinnen und Migranten. Ziel der Initiative ist es, die Berufsausbildung für Jugendliche mit Migrationshintergrund zu öffnen und ihnen den Übergang von der Schule in den Beruf zu erleichtern.

Über unsere Mitarbeit im Modellprojekt EVEREST bieten wir daneben jungen Geflüchteten gezielte Hilfestellung beim Berufseinstieg. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 17 bis 27 Jahren orientieren sich zunächst beruflich beim SOS-Kinderdorf Berlin und arbeiten anschließend bei Eignung und Interesse in unserer Betriebsgastronomie mit. Jungen Geflüchteten ebnen wir so den Weg in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeits- oder Ausbildungsverhältnis oder ein duales Studium.

Trennen ist trendy

Für die Müllvermeidung und mehr Recycling machen wir uns seit rund fünf Jahren auch in der Initiative „Trenntstadt Berlin“ stark, gemeinsam mit unseren Partnern ALBA, Berlin Recycling sowie der Stiftung Naturschutz Berlin.

Logo Trennstadt

Trennen konnten wir auch damit zum Trend machen: Umfragen belegen, dass wir die meisten Berlinerinnen und Berliner dabei schon auf unserer Seite haben.

Mehr zu der Initiative können Sie hier erfahren: http://trenntstadt-berlin.de/