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    Windrad
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Windrad ans Netz gebracht

Um unsere CO₂-Bilanz weiter zu verbessern, betreiben wir seit August 2016 im Norden Berlins eine moderne Windkraftanlage. Das 128 Meter hohe Windrad mit einer Flügelspannweite von 104 Metern produziert jährlich rund 5,9 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom, was ausreicht, um uber 1.300 Vier- Personen-Haushalte ein Jahr lang zu versorgen. Die Anlage in direkter Nachbarschaft zu unserer mechanisch-physikalischen Stabilisierungsanlage (MPS) betreiben wir gemeinsam mit dem Windparkentwickler Denker & Wulf AG.

 

Unser Know-how für das Internet der Energie

Unser Know-how in Sachen Klimaschutz und erneuerbare Energien bringen wir seit 2016 zudem in das Projekt Windnode ein. Über 70 Projektpartner aus Wirtschaft und Wissenschaft erproben darin unter Federführung des Stromnetzbetreibers 50Hertz, wie sich Erzeugung und Verbrauch erneuerbarer Energien mit Hilfe IT-gestützter Systeme optimal aufeinander abstimmen lassen.

Wir prüfen im Zuge des Projektes, ob und wie wir unsere wachsende Elektrofahrzeugflotte in dieses geplante „Internet der Energie“ einbinden konnen. Dafür werden wir bis zu 30 Ladestellen für unsere E-Fahrzeuge so aufrüsten, dass sie den „grünen“ Strom immer dann beziehen, wenn er günstig ist. Sprich: wenn viel erneuerbare Energien in die Netze eingespeist werden.

Eine solche mit IT-Systemen gesteuerte Stromentnahme schützt das Stromnetz einerseits vor Überlastung durch Lastspitzen. Andererseits können wir mit dem intelligent gesteuerten Laden unserer batteriebetriebenen Nutzfahrzeugflotte mittelfristig Geld sparen –wenn wir unsere E-Fahrzeuge immer dann mit Strom betanken, wenn gerade viel Wind- oder Sonnenenergie erzeugt wird und diese deswegen günstiger ist.