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    Berlin tüt was
    Berlin tüt was
    Wohin mit dem Abfall
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Weniger ist mehr

Gut getrennt entsorgen

Weniger ist mehr! Das gilt nicht nur für Unrat im öffentlichen Raum. Das gilt genauso für den Abfall in den eigenen vier Wänden. Je weniger davon anfällt, desto besser ist das für die Umwelt. Und für den eigenen Geldbeutel. Denn wer trennt, der spart.

Um den Berlinerinnen und Berlinern dabei unter die Arme zu greifen, stellen wir ihnen für alle Abfälle die passende Tonne vor die Tür: für Kunststoffe oder Metalle die orange Wertstofftonne, für Papier und Pappe die blaue Papiertonne, für Kaffeesatz, Laub oder Eierschalen die Biogut-Tonne. Und für Hygieneartikel, altes Geschirr oder Kehricht gibt's die graue Hausmülltonne.

Die passende Tonne, überall

Was unterwegs abfällt, ist gut in einem unserer über 21.500 Papierkörbe aufgehoben. Für Altglas haben wir zudem Container im öffentlichen Straßenland aufgestellt. Sperriges und alte Elektrogeräte nehmen wir auf unseren 15 Recyclinghöfen entgegen. An sechs Standorten kümmern wir uns auch um Schadstoffe wie Altöl, Batterien oder Energiesparlampen.

Wer alles in die graue Hausmülltonne wirft, mag das bequem finden, zahlt am Ende aber drauf. Wer sauber trennt, kann dagegen richtig sparen. Dieser Maßgabe folgen wir schon bei der Gestaltung unserer Tarife. Sie zählen seit Jahren zu den niedrigsten in deutschen Großstädten und belohnen jene, die beim Recycling und bei der Abfallvermeidung mithelfen.

Plastiktüten

Berlin tüt was

Auch wenn die Abfalltrennung in Berlin schon ganz gut klappt – mehr geht immer. Deswegen werden wir nicht müde, dafür und für die Abfallvermeidung zu trommeln. Etwa im Zuge der Aktion „Berlin tüt was“, die im September 2014 ein Zeichen gegen die maßlose Verwendung von Plastiktüten gesetzt hat. Auf dem Tempelhofer Feld haben wir uns dazu gemeinsam mit 1.500 Berlinerinnen und Berlinern in eine neun Kilometer lange Plastiktüten-Kette eingereiht. Weltrekord!