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Frauenförderung

Sozial, fair, gerecht: die BSR als Arbeitgeberin

Als kommunales Unternehmen sind wir nicht nur der Stadt und ihren Menschen verpflichtet. Unsere Verantwortung gilt ebenso unseren Kolleginnen und Kollegen, die sich jeden Tag mit viel Engagement für sie ins Zeug legen. Wir unterstützen sie nach Kräften. Ein besonderes Anliegen ist uns dabei die Förderung von Frauen in unserer weiterhin von Männern dominierten Branche.

 

Frauen fördern – mit System

Ob Mann oder Frau: Wer Leistung bringt, tüchtig ist, soll beruflich vorwärtskommen. In einer immer noch männerdominierten Branche wie der unseren ist das indes leichter gesagt als getan. Frauen fördern wir deswegen systematisch. Und das aus guten Gründen.

Denn wir wissen, dass gemischte Teams aus Frauen und Männern effektiver arbeiten und ideenreicher sind als homogene Gruppen; der Umgang ist in diesen Teams oft partnerschaftlicher. Zudem achten Frauen meist stärker auf ihre Gesundheit und können so als Vorbild dienen. Gerade in unserer Branche mit ihren vielen körperlich fordernden Tätigkeiten hat das Gewicht.

Führungswechsel in der Reinigung: Frau Peggy Hertner übernimmt die Spitze der Reinigung.

Förderplan mit klaren Zielen

Deswegen fördern wir systematisch die Beschäftigung von Frauen in unserem Betrieb – und verfolgen einen ehrgeizigen Frauenförderplan mit klaren Zielen. Mit ihm wollen wir den Frauenanteil in unseren Reihen steigern, vor allem dort, wo sie noch unterrepräsentiert sind.

In den vergangenen Jahren konnten wir auf diesem Weg schon viel erreichen: 2016 stellten Frauen bereits rund 37 Prozent der Fachkräfte in der zweiten und dritten Führungsebene. Bis Ende 2017 wollen wir die 40-Prozent-Marke erreichen. Bis dahin soll auch der Anteil von Frauen in der Straßen- und Grünflächenreinigung von derzeit 18 Prozent auf 20 Prozent steigen.

Gleiche Chancen sichern: Frauenförderplan 2015 – 2017

https://www.bsr.de/assets/downloads/Frauenfoerderplan_2015.pdf

 

Frauen können auf die BSR als Arbeitgeberin zählen

Wir greifen Frauen beim Einstieg in den Beruf ebenso unter die Arme wie auf ihrem weiteren Karriereweg. Unter anderem bieten wir Programme zur Berufsorientierung für junge Frauen, Unterstützungsleistungen bei der Kinderbetreuung oder speziell für Frauen konzipierten Fort- und Weiterbildungen.

 

Mehr als Quoten im Sinn

Um unsere Ziele zu erreichen, haben wir ein ganzes Bündel an Maßnahmen entwickelt, die weit über das Übliche hinausgehe, beispielsweise ein Cross-Mentoring-Programm, in dem erfahrene Manager und Managerinnen unseren weiblichen Führungskräftenachwuchs auf seinem Karriereweg begleiten. Oder unsere jährliche Gleichstellungskonferenz, auf der wir Themen wie den Wandel der Geschlechterrollen diskutieren. 

 

Seit Jahren beteiligen wir uns außerdem aktiv am bundesweiten „Girls' Day“. Wir öffnen an diesem Zukunftstag für Schülerinnen die Pforten unserer Ausbildungszentren, um sie für typische „Männerberufe“ und eine Ausbildung bei uns zu begeistern. 25 Prozent aller unserer Azubis sind zwar schon weiblich, was für unsere Branche sehr ordentlich ist. Stehenbleiben wollen wir hier aber nicht.